LGBTQ* in Anime & Manga

Es ist der erste Freitag im Pride Month. Damit sollte das Thema für diesen Eintrag klar sein: Heute geht es um LGBTQ* Repräsentation in Anime und Manga. Ich habe dafür auf Twitter ein wenig herumgefragt, um ein paar Themen zu sammeln – doch fangen wir mit einem Thema nach dem anderen an.

LGBTQ* in Japan

Bevor wir über Repräsentation in einem durch und durch japanischen Medium reden, sollten wir uns vielleicht mit einer anderen Frage beschäftigen: Wie steht es um LGBTQ* Rechte in Japan? Denn viele, die mit Anime und Manga und einer Liebe für Japan aufgewachsen sind, haben oft dieses Bild eines dahingehend weitaus freieren Landes im Kopf. Allerdings ist das nicht die ganze Wahrheit.

Die Wahrheit ist eher: „Es ist kompliziert.“ Denn ja, traditionell hat japanische Kultur Homosexualität, speziell die Homosexualität zwischen Männern, nicht abgelehnt. Sowohl in Religion, als auch in Militär, war die Auslebung männlicher Homosexualität nicht ungewöhnlich – wenngleich oft auf die „älterer Mann mit jüngerem Mann“ Dynamik, wie wir sie bspw. auch in der Antike kannten – beschränkt. Dennoch: Es gab Epen über männliche Liebe und einige bekannte schwule Generäle. Und fraglos gab es auch lesbische Frauen, doch wie so oft wenn es um Männer und Frauen geht, sind zweitere eher eine Fußnote in der historischen Aufzeichnung.

Dann allerdings kam die Meiji-Ära und damit der Versuch, einige westliche Werte zu adaptieren. In diesem Rahmen war Homosexualität sogar für acht Jahre illegal. Acht Jahre heißt natürlich: Ja, Homosexualität wurde relativ schnell wieder legalisiert. Dennoch kam mit der Meiji-Ära verstärkt eine Ablehnung von, nun, weniger in unserem Sinne traditionellen Lebensformen. So war die Einstellung lange Zeit: „Ja, sei queer, aber rede nicht drüber.“ Ein Grund, warum auch die Queerness einiger historischen Figuren in den Hintergrund gerückt ist.

Deswegen ist das Thema in Japan noch immer so seltsam. Denn ja, es gibt Diskriminierung, es gibt keine offene Ehe und dergleichen – aber gleichzeitig ist die Narrative weniger der „Es ist unnatürlich!“ Art, die wir hier oft zu hören bekommen. Es ist durchaus akzeptiert, es gibt Pride, aber dennoch ist es „iffy“. Und genau daher ist es mit medialer Repräsentation ebenfalls ein komisches Thema.

Sailor Moon

Nun, ich hatte Eingangs ja gesagt: Ich habe ein wenig auf Twitter herumgefragt, was Leuten so einfällt, wenn es um „LGBTQ* Repräsentation in Anime und Manga“ geht. Und für viele war die erste Antwort: „Haruka und Michiru in Sailor Moon!“ Also betrachten wir doch einmal diese Serie, die tatsächlich, wenn es um Queerness geht ziemlich außergewöhnlich ist. Denn ja, wir haben hier ein lesbisches Paar, ein schwules Paar und eine Gruppe von vermeintlich männlichen Figuren, die sich zu Kriegerinnen verwandelt. Und ganz nebenbei sind auch Protagonistinnen Usagi und Chibiusa zumindest als bisexuell codiert. Dabei ist die Serie aus den 90ern!

Für viele war Sailor Moon dazu noch der erste Anime – abseits vielleicht von Heidi und anderen Serien, die auf europäischen Büchern beruhten. Ich war selbst im Kindergarten, als ich Sailor Moon geschaut habe. Weshalb wir es im Westen natürlich nicht haben konnten. Und so wurden aus Haruka und Michiru zwei Cousinen, die sich sehr, sehr gern hatten, während ein Charakter im schwulen Paar zu einer Frau gemacht wurde – etwas, das dank des androgynen Zeichenstils nicht schwer war.

Was allerdings Haruka und Michiru angeht … Nun, ich bin bis heute nicht sicher, wie viele sich wirklich davon haben täuschen lassen. Mir war klar, dass die ein Paar waren. Den 7jährigen, mit dem ich beim Babysitten Sailor Moon geschaut habe, war klar, dass sie ein Paar waren. Sprich: Das einzige, was diese Änderung erreicht hat, war, dass es nicht nur ein lesbisches, sondern ein lesbisches, inzestuöses Paar war. Hurra! Dennoch ist es traurig, dass man unbedingt versuchen musste, die Homosexualität zu zensieren.

CLAMP

Kommen wir zu einer Mangaka-Gruppe, deren Reihen häufiger genannt wurden, weshalb ich sie zu einem eigenen Punkt mache: CLAMP. Erneut eine Gruppe, mit der viele von uns wahrscheinlich aufgewachsen sind – und sei es mit einzelnen Manga von ihnen. X/1999, Chobits, Card Captor Sakura, Magic Knights Rayearth und Tsubasa Reservoir Chronicles sind wahrscheinlich ihre bekanntesten Werke, doch es gibt so viele mehr.

Interessant bezüglich Repräsentation sind sie dahingehend, dass es bei ihnen fast alles irgendwo gibt – und es oftmals nicht einmal groß hervorgehoben wird. Sakuras Bruder ist in einer schwulen Beziehung. Ist einfach so. Diese Person identifiziert sich nicht binär. Jap. Das da ist eine trans Frau. Gibt es auch. Ja, sogar unterschwellige Poly-Rep kommt in CLAMP-Manga vor. Etwas, worüber ich aus heutiger Sicht beinahe schockiert bin, denn ich habe CLAMP als Kind viel gelesen und geschaut, aber da CLAMP diese Dinge nie als etwas „besonderes“ behandelt hat, habe ich sie einfach hingenommen.

Und genau das sollte eine der Sachen sein, für die man CLAMP loben kann. Ihre Manga decken ein weites Spektrum ab. Sie haben sehr male-gaziges Ecchi, aber eben auch einige Reihen, die ich sogar als feministisch bezeichnen würde. Und halt erstaunlich viel queere Repräsentation, die einfach als ein so normaler Fakt des Alltags behandelt wird, dass sie nicht einmal ins Auge fällt. Ja, ich würde soweit gehen, dass sich die Welten in einigen ihrer Manga nicht heteronormativ anfühlen. Und das ist cool!

Boys Love

Damit kommen wir allerdings auch zu einem anderen Thema, dass bzgl. LGBTQ* und Anime und Manga immer wieder aufkommt: Boys Love und das dazugehörige Smut-Genre Yaoi. Und hier wird es etwas komplizierter. Denn ja, während ich durchaus als Kind Sailor Moon und CLAMP konsumiert habe, war Boys Love das erste, was ich bewusst als „queer“, also damals als „homo“ wahrgenommen habe. Und leider, leider auch für lange Zeit das einzige, was ich an Repräsentation hatte.

Denn ja, Boys Love ist ein kompliziertes Thema – und nicht die beste Repräsentation. Hauptsächlich, da es eben keine „schwule Romanze von schulen Männern für schwule Männer“ ist, sondern „schwule Romanze von heterosexuellen Frauen für heterosexuelle Frauen“. Und dabei folgt die schwule Romanze beinahe immer heteronormativen Tropes. Denn während der eine Junge oder Mann sehr groß, sehr männlich und dabei oftmals muskulöser ist, ist der andere fragil, kleiner, verletzlicher. Immerhin muss ja klar sein, wer der Mann ist und wer die Frau, nicht? Das allein schon ist verflucht toxisch.

Doch leider ist es damit nicht genug, denn sowohl bei einfachen Boys Love, aber vor allem auch bei Yaoi ist „noncon“ und „dubcon“ an der Tagesordnung. Ja, das hat auch mit gesellschaftlichen Vorstellungen zu tun („Es gehört sich halt, sich beim ersten Mal zu zieren.“), doch das machte es nicht besser. Denn oftmals in Yaoi findet Sex ohne Einvernehmen statt. Schlimmer noch: Eine Vergewaltigung ist der Anfang einer Beziehung. Denn leider habe ich seinerzeit eine Vielzahl von Boys Love und Yaoi gelesen, die so abliefen: Schwuler erwachsener Mann zwingt sich einem Jugendlichen/jungen Mann auf. Dieser merkt, dass es ihm gefällt und ist fortan schwul und in seinen Vergewaltiger verliebt.

Nein. Das ist keine Repräsentation. Das ist Romantisierung von Vergewaltigung.

Natürlich gibt es auch Boys Love und Yaoi, die dahingehend besser sind – doch generell ist das Genre definitiv oftmals problematisch.

Girls Love

Schauen wir uns doch einmal das weibliche Gegenstück zu Boys Love an: Girls Love. Ein Genre, das weitaus weniger Werke zu bieten hat, als Boys Love, dennoch gerade in den letzten Jahren immer weiter verbreitet wird. Sein Vorteil zu Boys Love ist definitiv eins: Es ist ein Genre über lesbische Frauen, das meistens von Frauen (die manchmal sogar lesbisch, bi oder pan sind) geschrieben wird.

Es ist definitiv leichter, hier einige gute Serien zu finden, die das Thema Homosexualität nicht durchweg fetischisiert betrachten. Sicher, es gibt genug Fetisch-Serien mit Lesben von Männern für Männer, doch speziell „Girls Love“ als Genre ist eher seichter. Allerdings manchmal auch zu seicht. Denn da kommen wir zur Kehrseite der Medaillie. Denn nicht selten ist es hier so, dass lesbische Geschichten als vornehmlich kitschig-romantisch, ohne jedwede sexuelle Aspekte dargestellt werden. Sprich: Homoromantisch asexuell. Und wieder gilt das übliche: Natürlich wäre es cool, würde man dies so explizit machen. Sprich: Würde man sagen „Jo, einer der Charaktere oder beide sind asexuell, aber homo-/biromantisch“, wäre es sogar cool. Aber nein, stattdessen werden in Girls Love lesbische Beziehungen als unschuldig, unbefleckt und sexlos stilisiert.

Was natürlich nicht heißt, dass Girls Love nicht auch „Rapist to Lover“ Geschichten kennt. Man muss nicht weit schauen. Eine der bekanntesten Girls Love Serien überhaupt – Citrus – ist voller dubcon, noncon und all dieser unschönen Sachen.

Queerbaiting

Kommen wir zu einem anderen problematischen Thema: Queerbaiting. Ein Thema, dem ich später im Monat noch einen eigenen Eintrag widmen werde, doch hier die Kurzfassung: Queerbaiting ist es, wenn romantische/sexuelle homosexuelle Beziehungen oder andere queere Themen in einem Werk angedeutet, aber nie explizit gemacht werden. Schlimmstenfalls kommt die Serie am Ende mit der „No Homo!“ Ohrfeige um die Ecke, wo ein bisher queer stilisierter Charakter in einer Heterobeziehung endet.

Und das ist etwas, das auch Anime und Manga sehr gut können. Denn viele haben natürlich bemerkt, dass beispielsweise Haruka und Michiru der Beliebtheit von Sailor Moon nicht geschadet haben – im Gegenteil. Wunderbar: Also kommen diverse Magical Girl Serien regelmäßig mit massiv angedeuteten lesbischen Beziehungen um die Ecke. Aber die Mädchen haben natürlich alle einen festen Freund! No Homo!

Auch diverse Shonen-Serien beherrschen diesen Trick. Wie oft werden schwule Paare sehr bewusst angedeutet? Doch natürlich wird darauf nie explizit eingegangen. Wo kämen wir da hin?

Shonen und Queermisia

Shonen bezeichnet Manga und Anime für Jungen. Gleichzeitig macht Shonen auch einen Großteil der Manga, die international gehypt werden aus. Dragonball? Shonen. One Piece? Shonen. Naruto? Shonen. Captain Tsubasa? Shonen. Auch Digimon und Pokémon sind Shonen-Anime. Und auch wenn sich das Genre langsam wandelt, so hat es doch einige Probleme – und das nicht nur mit der Darstellung weiblicher Charaktere.

Denn sehr, sehr oft kommt Shonen mit Queermisia und vor allem Transmisia daher. Was Homomisia angeht, haben wir dies teilweise sogar in der Mischung mit Queerbaiting. Da wird mit zwei Charakteren gebaited und wenn es jemand anmerkt, sind die Charaktere regelrecht angewidert von der Idee, dass sie schwul sein könnten. Doch genau so sehen wir vor allem Homomisia im Zusammenhang mit extrem klischeehaften schwulen Männern und raubtierhaften lesbischen Frauen. Diese sind beinahe immer böse und sind entweder Comic Relief oder halt als widerlich/abstoßend dargestellt.

Noch schlimmer sieht es allerdings mit trans Personen aus. Hier wurde vor allem One Piece in meiner Umfrage mehrfach genannt, da hier diverse Charaktere vorkommen, die als trans Frauen codiert sind und … nun, das ist der „Witz“. Zugegebenermaßen: Ich habe die Serie nie soweit verfolgt – insofern kann ich mich nur an die Antworten in der Umfrage halten. Allerdings habe selbst ich noch Mr. 2 kennengelernt, der wohl eine miese Parodie einer Drag Queen sein sollte.

Transrepräsentation?

Und das ist eigentlich ein guter Punkt um allgemein auf das Thema „Repräsentation von trans Menschen in Anime und Maga“ überzuleiten. Denn ja, das ist ein leidliches Thema. Denn wer nur oberflächliche Zusammenstöße mit etwaigen toxischen Bereichen des Internets hatte, kennt es, das Meme. Denn Anime und Manga haben wie westliche Medien auch die Narrative repliziert, dass trans Frauen eine „Falle“ seien, um cishetero Männer hereinzulegen. Dabei können diese Charaktere als sehr weiblich dargestellt sein, werden aber manchmal auch durch cis-männliche Synchronsprecher gerne sehr lächerlich gemacht.

So oder so: Leider wird oft diese „Es ist eine Falle“ Narrative verfolgt. Persönlich ärgert es mich bspw. in Steins;Gate sehr. Hier gibt es mit Rukako ein trans Mädchen, das gesellschaftlich zu großen Teilen trasitioniert ist. Sie arbeitet als Miko! Allerdings muss unser Held immer wieder betonen, dass „sie“ eigentlich ein Junge sei. Notfalls reibt er das auch anderen unter die Nase. Dabei behandelt er sie halt immer als „Falle“, weil sie sein Typ wäre, aber er partout nicht darüber hinweg kommt, dass sie trans ist. Etwas, das die Serie nicht als Charakterfehler behandelt.

Steins;Gate ist mit dieser Darstellung bei weitem nicht allein. Dabei sei dennoch gesagt, dass es in den letzten zwei, drei Jahren dahingehend allerdings besser wird. Es gibt mehr Repräsentation und diese ist, wenngleich oftmals ungeschickt, zumindest meistens nicht gänzlich böswillig. Meistens. Diverse andere Ausnahmen gibt es dennoch.

Zuletzt sei noch gesagt: Es gibt kaum Repräsentation von trans Männern und nicht-binäre Charaktere. Ja, zwei, drei Charaktere konnte ich bei der Recherche auch finden – doch fast sämtliche Repräsentation zeigt trans Frauen.

Anmerkung: Dieser Abschnitt ist zusammengekürzt worden, da es später diesen Monat noch einen Gastbeitrag zum Thema trans in Anime/Manga geben wird!

Ist das genug Sand?

In letzter Zeit haben wir übrigens mehr Repräsentation von queeren Themen in Anime und Manga – doch nachwievor zurückhaltend. Und das ist etwas, worüber ich hier reden möchte. Denn da ist die Frage nach dem Sand, wie es ein Reviewer zu Yuri on Ice so schön sagte.

Und genau damit können wir anfangen: Yuri on Ice! Technisch gesehen ein Shonen-Anime (ja, für viele kaum zu glauben) mit einem mehr oder minder schwulen Hauptcharakter. Und ja, dieses „mehr oder minder“ ist das Problem. Denn: Niemand, der halbwegs unvoreigenommen daran geht, wird bezweifeln, dass Yuuri und Victor in einer romantischen und wohl auch sexuellen Beziehung miteinander sind. Doch ist das Framing, wenn die beiden sich küssen, so, dass man den Kuss nicht sieht. Und als die beiden sich verloben, reden sie immer wieder davon, dass die Ringe ja nur „Glücksbringer“ seien. Sie haben praktisch die westliche Zensur bereits für den Westen übernommen. Man muss den Kopf in den Sand stecken, um anzuzweifeln, dass die beiden schwul sind. Aber die Serie sorgt eben dafür, dass genug Sand dafür da ist.

Und so geht es auch bei anderen Serien weiter. Da haben wir Appmon, dessen Protagonist deutlich schwul ist – aber auch hier: Sand, um den Kopf einzugraben. Da haben wir einige PreCure-Staffeln, wie bspw. Doki Doki PreCure, das sogar mit einem Liebesgeständnis auftrumpft, dies jedoch so macht, dass erneut genug Sand da ist, um den Kopf einzugraben.

Ein paar Empfehlungen zum Schluss

Um in diesem Eintrag jedoch nicht nur Kritiken zu bringen, möchte ich auf ein paar Empfehlungen enden. Serien, die Queerness beinhalten und damit in irgendeiner Form gut oder interessant umgehen.

  • Wandering Son (von Takako Shimura) – der Go To Manga, wenn es um trans Themen geht, da es effektiv um das Leben als trans Jungendliche*r in Japan geht. Die Protagonistin ist ein trans Mädchen, das auf einen trans Jungen trifft und mit dessen Hilfe nach und nach lernt, sich selbst zu akzeptieren.
  • My Lesbian Experience With Loneliness (von Kabi Nagata) – Ein autobiographischer Manga der Autorin über, wie der Titel schon sagt, ihre Erfahrung als lesbische Frau.
  • Kasi Masi ~ Girl meets Girls (von Satoru Akahori & Yukimaru Katsura) – Zugegebenermaßen spielt hier vielleicht Nostalgie mit hinein. Aber nichts desto trotz: Auch wenn es nie explizit so bezeichnet wird, geht es um ein trans Mädchen, das eigentlich closeted war. Als ein UFO (ja, ich weiß) auf ihr abstürzt, stellen die Aliens ihren Körper wieder her – doch dieses Mal voll transitioniert. Das ist jedoch nur der Anfang, denn zentral zur Geschichte ist das Liebesdreieck in dem sie dann landet. Zwischen zwei anderen Mädchen.
  • What does the Fox say (von Team Gaji) – Eigentlich ein Web-Manhwa, also aus Korea, allerdings mit definitiver Empfehlung von mir. Es handelt von einer lesbischen Frau, die im Game Development arbeitet und in einer komplizierten On-Off-Beziehung mit einer Kollegin ist. Bonus hier ist, dass der Manhwa sexpositiv ist und von erwachsenen Frauen, statt Schülerinnen handelt.
  • Shimanami Tasogare (von Yuki Kamatari) – Ein Manga, über einen jungen Mann, der Angst hat als schwul geoutet zu werden und Kontakt zu seiner örtlichen LGBTQ* Community findet. Tatsächlich eine Geschichte, die vor allem auch über den Community Aspekt erzählt.

Ich würde hier gerne weitere Serien empfehlen, die von Queerness handeln. Wenn ihr noch gute Serien kennt, die halt auf die problematischen Tropes verzichten, dann schreibt mir gerne auf Twitter und ich ergänze sie hier.

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Das Beitragsbild wurde ursprünglich von Rob Young aufgenommen und unter der CC2.0 Lizenz über Flickr zur Nutzung bereitgestellt. Ich habe einen Teil ohne Personen aus dem Bild ausgeschnitten.