Warum ich „The last Jedi“ liebe

Es ist soweit. Diese Woche kommt der letzte Teil der neuen Star Wars Trilogie ins Kino – „The Rise of Skywalker“. Grund genug für mich hier über die neue Trilogie zu philosophieren, über die Filme allgemein und wie das toxische Fandom dafür gesorgt hat, dass ich nie wieder Spaß an den alten Filmen haben werde.

Star Wars und ich

Star Wars ist für mich immer noch ein seltsames Franchise. Denn es ist definitiv spannender, wenn man noch jünger ist, war aber durchweg PG13 oder FSK12. Da meine Mutter sich strikt an Altersfreigaben gehalten hat – und so gesehen mein Interesse auch nicht das größte war, war ich 13, als ich das erste Mal mit Star Wars in Kontakt kam. Damals aus einem einfachen Grund: Ich hatte das SFF-Regal in der örtlichen Bibliothek praktisch durchgelesen. Es blieben dort nur zwei Sachen: Wolfgang Hohlbein, den ich damals schon grauenvoll fand, und die Star Wars Bücher. Also fing ich an die Star Wars Bücher zu lesen und fand sie überraschend toll.

Ja, ein wenig gruselig war es mir und meinem Imposter Syndrom schon. Denn Geschichten, die ich damals schrieb, hatten viele Konzepte, die Star Wars ähnlich waren. Gleichzeitig machte es das für mich einfacher, mich in die Welt einzudenken. Der erste Star Wars Film, den ich aber sah, war Episode II, als er irgendwann mal auf Pro7 lief. Der einzige, den ich bei Premiere im Kino sah, war 2005 dann Episode III.

Doch damals mochte ich das Universum und vor allem mochte ich die alten Filme. Vor allem natürlich „Das Imperium schlägt zurück“, weil düster, weil Romantik, weil … Nun, es ist der beliebteste Film der Reihe. Dazu kam, dass meine damals längste Beziehung mit einem enormen Star Wars Nerd war, der alle Bücher zu dem Universum sammelte. Entsprechend las ich noch mehr der Bücher und kam dabei zu dem Schluss, dass ich die Bücher auch generell lieber mochte, als die Filme. Meine Favoriten waren Bücher > Cartoons > Filme.

Entsprechend traf es mich hart, als Disney die Rechte aufkaufte und prompt dazu überging die Bücher zu „Legends“ und damit zu nicht länger kanonisch zu erklären. Etwas, das meine Vorfreude auf „The Force Awakens“ etwas schmälerte. Ich hätte keine direkte Umsetzung der Bücher sehen wollen, doch zur Hölle: Ich wollte Mara Jade und Talon Karrde. Dennoch war einige Vorfreude da.

Das Erwachen der Macht

Meine Vorfreude war vor allem in einer Sache begründet: Endlich sollte es ein diverses Cast geben. Mir war von den Trailern von Anfang an klar – egal, wie viel man darauf lenken wollte, dass eventuell doch Finn der Jedi war – dass Rey diejenige mit der „Macht“ sein sollte. Es machte vom Framing her einfach Sinn. Aber selbst wäre es Finn gewesen, hätte es mich nicht gestört. Hauptsache was anderes, als ein weißer Dude. Und auch die versprochene Story rund um Finn klang für mich spannend. Ein Stormtrooper auf Abwegen? Klingt cool.

Dann kam der Film raus. Wir waren in der Premiere. Es war beeindruckend zu sehen. Und doch wurde mir schon auf der Busfahrt nach Hause eins klar: Ich war sehr, sehr enttäuscht. Und mir wurde auch schnell klar, warum. Anders als bei den Herren der Schöpfung, die sofort „Mary Sue“ schrien, als sie aus dem Kino kamen, war mein Problem ein anderes: Das Pacing des Films. Der Film hetzte zwischenzeitlich so durch die Handlung, dass einigen Szenen die Möglichkeit fehlte zu atmen. Und das hatte für mich einige böse Auswirkungen.

Es fing bei den Charakteren an. Wie konnte ein Vertrauensverhältnis bestehen, wenn die Charaktere gerade kannten? Wie konnte Rey einen Vater in Han sehen, wenn sie ihn gerade kannte und sie gerade einmal zwei oder drei Szenen miteinander hatten? Und wieso zur Hölle machen nach einem traurigen Blick alle weiter wie zuvor, nachdem ein ganzes Sonnensystem zerstört wurde?!

Gerade das letzte hatte den Film für mich massiv verdorben. Denn diese Szene hätte Schwere haben sollen. Da sind so viele gestorben. Da ist das aktuelle Zentrum der politischen Macht zerstört worden. Dummerweise wissen wir über die aktuelle politische Struktur zu wenig, als dass es für uns als Zuschauer greifbar sein kann – und da der Film kurz nach der Szene weiterläuft wie bisher, konnte die Szene, zumindest bei mir, nie die emotionale Schwere entwickeln, die sie brauchte. Aber Hauptsache Action und viele, viele Mystery Boxen, die sich zu Mystery Babushkas stapelten. Kurzum: Ich war enttäuscht.

Die letzten Jedi

Entsprechend war mein Hype-Level für Die letzten Jedi nicht vorhanden. Ich plante den Film maximal irgendwie auf DVD oder Netflix zu sehen. Doch als wollte das Schicksal es anders, saß ich doch in der Mitternachtsvorstellung bei Premiere. Warum? Nun, mir ging es an dem Tag nicht gut. Ich konnte nicht schlafen. Aus Langeweile rief ich die Seite des Kinos auf und meinte zu meinem Freund: „Ach, weißt du was. Wenn wir eh nicht schlafen können … wollen wir uns einfach den neuen Star Wars Film anschauen? Da sind noch zwei Tickets frei.“ Also fuhren wir kurzentschlossen ins Kino. Ich erwartete nichts, außer mich drei Stunden von meinen Sorgen ablenken zu lassen …

Doch ich hatte die Rechnung nicht mit Rian Johnson gemacht und seiner Fähigkeit genau den Star Wars Film zu machen, den ich schon immer haben wollte. Das erste Mal in meinem Leben saß ich im Kino und war von der ersten, bis zur letzten Minute von einem Star Wars Film gefesselt. Zum ersten Mal in meinem Leben hat mich das Schicksal von jedem Charakter in diesem Film interessiert. Zum ersten Mal hat ein Star Wars Film das geschafft, was bisher nur die Bücher konnten: Mich für das Worldbuilding zu interessieren. Anders gesagt: Ich war in den Film verliebt und sah ihn in derselben Woche noch zwei Mal.

Als ich aus dem Kino kam, dachte ich mir: „Wow, das ist der beste Star Wars Film überhaupt gewesen.“ Und ich freute mich darauf ein paar meiner liebsten Kritiker darüber sprechen zu sehen … und dann kam der Schock: Moment, die mochten den Film nicht? Die haben sich an der Szene mit Leia gestört? Was?!

Episode VIII.5 – Von Sith und Jedi

Die letzten Jedi entwickelte sich für mich schnell zu einem seltsamen Litmus-Test. Nämlich zu einem Litmus-Test, welche Filmkritiker (nein, kein generisches Maskulinum) ich ernst nehmen konnte und welche nicht. Denn während ich absolutes Verständnis habe, dass einem persönlich ein Film nicht gefällt, so war der Film ein gutes Beispiel für einen, bei dem Leute meinten, vermeintlich „objektive“ Gründe zu finden, warum der Film „schlecht“ sei. Mit dem Problem, dass viele dieser Gründe zum einen nicht objektiv, zum anderen aber sehr entlarvend über die Weltwahrnehmung dieser Kritiker waren.

Denn vieles von dieser Kritik war weit, weit eher ideologisch, als in irgendeiner Form mit dem Schreibhandwerk verbunden. Nun lässt sich oft darüber streiten, inwieweit die Ideologie eines Zuschauers sich in diesem Fall auf die Wahrnehmung des fiktionalen Universums bezieht und inwieweit auf die reale Welt, doch ein paar Aspekte fallen immer wieder auf.

Im Zentrum davon steht, dass der Kernkonflikt von Star Wars die meiste Zeit nicht wirklich fest umrissen ist. Wofür steht irgendeine Gruppe? Wofür stehen die Sith und die Jedi? Ja, die Filme geben vage Antworten darauf, doch diese sind bei weitem nicht so philosophisch, wie manche glauben. Die Bücher gehen dahingehend mehr ins Detail – sind oftmals jedoch widersprüchlich zueinander. Und welche Fähigkeiten womit möglich sind? Nun, das ist ebenso vage umrissen. Und warum kennen nur Sith Extreme, während die Jedi auch nicht gerade ein nuanciertes Weltbild haben?

Doch kommen wir vielleicht zu den Kritikpunkten, die mich am meisten gestört haben.

„Snoke ist zu unfähig“

Einer der Kritikpunkte, die am häufigsten aufgebracht werden, ist, dass Snoke zu unfähig und Kylo zu emotional seien, um Anführer des ersten Ordens zu seien. Das würde die Filme unglaubwürdig machen – so einige Leute. Ich weiß dabei nie so ganz, was ich sagen soll. Oder ob ich überhaupt mehr machen soll, als vage in Richtung des weißen Hauses zu gestikulieren, wo ein unfähiger, emotionaler Mann im Moment der Präsident einer der mächtigsten Nationen dieser Welt ist. Und genau das ist der Punkt.

So wenig, wie einige Leute auch Politik in ihren Filmen über Weltallmagier haben wollen: Alles ist politisch. Und während Star Wars nie sehr gut darin war, Ideologien im Detail zu umreißen, muss man schon den Kopf in den Sand stecken, um die Nazi-Symbolik beim Imperium, aber speziell beim First Order zu ignorieren. Es sind Welltallnazis. Sehr offensichtlich.

Rian Johnson hat sich in diesem Rahmen nur entschlossen, einen anderen Weg als Hollywood normal zu gehen. Denn während Hollywood gerne Bilder nutzt, die an die Cinematographie des dritten Reichs erinnern, hat sich Johnson entschlossen den Bezug nicht zum letzten Jahrhundert zu ziehen, sondern zum aktuellen. Seine Darstellung des ersten Ordens zieht nicht etwa eine Parallele zum dritten Reich, sondern zur neuen Rechten – inklusive ihrer destruktiv emotionalen Anführer, denen dennoch die Leute folgen. Teils aus Überzeugung. Teils aus Angst. Dass sie keine konkrete Ideologie haben, sondern einfach nur „gegen“ etwas sind, passt hier sogar mit ins Bild und ist eine weitaus interessantere Beobachtung, als: „Du, ich glaube die Nazis im dritten Reich waren schon irgendwie böse.“

„Luke ist nicht mehr Luke!“

Der nächste Kritikpunkt, der mich in die Weißglut treibt, ist, dass der dargestellte Luke nicht Luke sei. Übrigens umso mehr, wenn er von Leuten kommt, die weiterhin propagieren, dass Rey eine Mary Sue sei. Luke hätte nie versucht seinen Neffen zu töten. Luke hätte nie gezweifelt. Das sei nicht Luke. Und Luke hätte auch nie, nie aufgegeben. Garantiert nicht. Und sich auch nicht gegenüber der Macht verschlossen.

Und ich frage mich, ob die eine andere Version von „Return of the Jedi“ gesehen haben, als ich. Denn immer wird argumentiert, dass dort Luke auch nicht Vader getötet hat. Doch hier ist die Sache: Wer sich die Szene ansieht, sieht Luke zögern. Für einen Moment zieht er deutlich in Betracht Vader zu töten, ehe er sich davon abhält. Genau so, wie er eben auch bei Ben Solo kurz in Betracht zieht, ihn zu töten, sich aber abhält. Wir müssen uns erinnern: Kylos Version der Geschichte ist nicht die Wahrheit. Es mag sogar sein, dass es seine ehrliche Interpretation der Ereignisse ist, dass er wirklich glaubt, dass Luke ihn töten wollte – aber Luke war nur Versucht und hat der Versuchung widerstanden. Wie er es auch bei Vader gemacht hat.

Und das Luke sich von allem weggeschlossen hat … ist es wirklich so schwer zu verstehen? Betrachten wir Luke einfach nicht als eine Power Fantasy, als einen Blanko Charakter zum Ausleben einer Fantasie, so haben wir einen Bauernjungen, der früh seiner Familie entrissen wurde und in einen Krieg geworfen wurde, in dem er eine Gliedmaße verloren hat, gegen seinen Vater kämpfen musste und viel Tod und Leid gesehen hat. Der Junge ist traumatisiert. Und dass er sich dann, als seine selbstverstandene Lebensaufgabe (die Jedi wiederherstellen) scheitert und auch seine Schützlinge sterben, irgendwann von all dem abwendet, macht ihn zu einem interessanteren, vielschichtigeren und glaubhafteren Charakter, als die Alternative. Und nein, ich sehe nichts in den alten Filmen, das dagegensprechen würde.

„Der Rose/Finn Subplot ist unnötig!“

Dann haben wir noch effektiv alles, was Rose und Finn angeht. Rose scheinen sowieso jene toxischen Fans komplett zu hassen. Und mir kann niemand erzählen, dass dies nicht mit Rassismus zu tun hat. Immerhin ist sie eine WoC, die nicht fetischisiert wird und als asiatische Frau selbstbestimmt ist. Auch wird daran rumgemäckelt, dass der Plan von den beiden und Poe nicht der beste ist. Was stimmt, aber genau das ist der Punkt. Und dass die Canto Bight Sache ja nichts zum Plot beitragen würde, da sie scheitern. Und … Puh.

Sie scheitern, weil Scheitern das Thema des Films ist. Und natürlich trägt ihr Scheitern zum Plot bei – da der Plot sich eben um das Scheitern dreht und die Handlung ohne dieses Scheitern nicht geschehen würde, wie sie geschieht. Wenn der Plot darauf aufbaut, dass Charaktere scheitern, trägt dies zum Plot bei. (Duh.) Ist Canto Bight eine lange Sequenz? Ja. Aber sie dient eben auch einem Ziel und das ist Weltenbau und gleichzeitig eben auch Charakterbau – da sie Rose und Finn als Charaktere ausbaut. Das ist wichtig.

Und dann noch die Sache mit der „Romanze“, die eigentlich eh keine ist. Denn dann wird sich über den Kuss und Roses Aussage bzgl. „Liebe“ gemeckert. Was so … ich finde es nicht sehr schwer zu glauben, dass sie, die sie vorher schon für Finn geschwärmt hat und nun ein Abenteuer mit ihm erlebt hat (Suspended Bridge Effect and all) durchaus Gefühle für ihn hat – ist es „Liebe“? Ist egal. Sie interpretiert es so.

Und ja, ich sehe es als eine sehr gute Sache, dass sie ihn von seinem Opfer abhält, das wahrscheinlich nicht funktioniert hätte.

„Rian Johnson hasst alles, wofür Star Wars steht!“

Und dann ist da natürlich noch der Vorwurf, dass Rian Johnson Star Wars hassen würde und deswegen einfach aus Prinzip alles umgekehrt hätte. Luke ist nicht mehr toll und fehlerfrei, weil Rian Johnson Luke hasst. Snoke stirbt, weil Rian Johnson den Imperator und außerdem die ganzen Fans, die wollten, dass Snoke X oder Y ist, hasst. Rey ist weiterhin die Protagonistin, weil Rian Johnson (oder alternativ Disney) Männer hasst. Und eigentlich will Rian Johnson die alten Filme ungeschehen machen, weshalb Kylo Ren ja auch davon spricht, dass die Vergangenheit sterben muss, dass man sie im Notfall selbst töten soll. Damit spricht er, so die toxischen Fans, für Rian Johnson, der mit Die letzten Jedi Star Wars ermorden will!

Ich denke, wir müssen uns nicht darüber unterhalten, dass dies alles falsch und vornehmlich einfach nur Kränkung ist, weil Luke nicht so hyperidealisiert ist, wie sie es gerne hätten, und Rey es wagt weiblich zu sein. Allerdings ist halt eben da auch dieser andere Aspekt: Warum nehmen diese toxischen Fans eigentlich Kylo Ren so ernst? Warum wird das, was der Bösewicht des Films sagt, als die Wahrheit angehsehen, als die Moral des Films, während Yoda eigentlich eine andere These bringt: „The best teacher failure is.“ Denn genau darum geht es: Aus dem vergangenen Fehlern zu lernen. Die Charaktere müssen Scheitern, um aus diesem Scheitern zu lernen. Rey scheitert, Kylo zum guten zu bekehren. Poe scheitert in fast allen Aspekten und bekommt dafür Konsequenzen zu spüren. Finn und Rose scheitern. Und sie lernen daraus – müssen daraus lernen. Auch für den kommenden Film.

Und genau so kann man sagen, dass es eventuell Ansätze gibt, aus vergangenen Fehlern aus Geschichtenerzähler zu lernen. Nicht nur aus Star Wars, sondern allgemein. Vielleicht war es ein Fehler, aus dem wir lernen sollen, Geschichten zu erzählen, in denen junge Männer für unüberlegtes Verhalten, das viele Menschen gefährdet, belohnt werden, nur weil ein Ziel erreicht wird. Vielleicht war es ein Fehler in so vielen Filmen und Geschichten den Märtyrertod zu idealisieren. Und vielleicht war es auch ein Fehler, aus den man lernen muss, bisher die meisten Geschichten beinahe exklusiv aus der Perspektive weißer Männer zu erzählen.

Der Aufstieg der Skywalker?

Kurzum: Ich finde die meisten Kritiken verflucht haltlos. Ich könnte auch noch ewig darüber sprechen, warum die Kritik, dass Rey eine Mary Sue sei, vor allem sexistisch, aber auch albern im Rahmen des Universums ist. Aber stattdessen verweise ich einfach auf meinen Beitrag zum Thema, warum Mary Sue Kritiken beinahe immer misogyn motiviert sind, wo ich ohnehin unter anderem auf Rey eingehe. Nein. Ich liebe „The Last Jedi“. Es ist mit Abstand, mit riesigem Abstand, mein liebster Star Wars Film.

Leider stelle ich nun aber auch fest, dass es mir schwer fällt, mich auf „The Rise of Skywalker“ zu freuen. Und da kommen wir eben wieder auf JJ Abrams zurück – und auf die elendige Poe und Finn Geschichte. Für diejenigen, die davon nichts wissen: Oscar Isaac war von Anfang an, also seit er gecastet wurde, der Auffassung, dass Poe Gefühle für Finn hat. Auch John Boyega war einem solchen Plot nicht abgeneigt. Vornehmlich war da die Idee auf Seiten der Schauspieler aber, dass Poe in Finn verliebt ist. Aber natürlich … es ist Disney. Und da kann es ja nicht sein, dass ein Hauptcharakter in einem Film schwul oder bi oder sonst irgendwie queer ist. Also wird es nicht so sein und um ehrlich zu sein … es dämpft meine Vorfreude auf den letzten Film der Reihe.

Ja, aktuell habe ich sehr viel Angst, dass der Film viel von dem, was Die letzten Jedi aufgebaut hat, umwerfen wird. Insofern … ich sehe dem dritten Film der Reihe mit Angst und Hoffnung entgegen. Mal sehen, was JJ daraus macht. Ich hoffe einfach auf weniger Twists und weniger Mystery-Babushkas. Und verflucht: Ich will Rian Johnsons Star Wars Trilogie sehen. Denn für mich ist seine Interpretation großartig.


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