Weltenbau 101: Regierungs-, Staatsformen und Mentalität

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Ich habe die Weltenbau-Beiträge über meine Masterarbeit für eine Weile vernachlässigt, doch heute geht es mit einem Beitrag, den ich bereits vor einer Weile versprochen habe, weiter. Heute soll es um Staatsformen gehen und um Hintergründe, die man bei diesen bedenken sollte. Ein interessantes Thema, das oft ignoriert wird.

Wir kennen es ja: High Fantasy? Glasklar. Monarchien. Science Fiction? Sehr wahrscheinlich monarchische Planeten und ein intergalaktisches Parlament. Young Adult Dystopie? Eine kultistische Diktatur, bei der niemand so ganz weiß, wie sie funktioniert. Urban Fantasy? Ich gehe davon aus, dass irgendwelche planlosen Magier irgendeine Form von elitistischer Demokratie führen. Genährt wird all das natürlich von Vorläufern der Genre. Doch nicht immer ist all das gut bedacht.

Es braucht nicht immer eine Regierung

Fangen wir erst einmal mit einer wichtigen Frage an: Braucht es in eurer Welt überhaupt einen Staat, eine Regierung und feste Grenzen?`Denn lange Zeit wurden diese Dinge nicht wirklich formal definiert. Sicher, sie machen vieles, speziell wenn man an einem Ort lebt, anstatt zu wandern, leichter – wie bspw. die Frage, wer für den Schutz vor einer etwaigen Gefahr zuständig ist, doch es braucht nicht zwangsläufig irgendetwas davon.

Ja, korrekt, dies ist die Idee des Anarchismus, doch je nachdem wie die Menschen (oder sonstigen Wesen) in eurer Welt leben, kann dies durchaus funktionieren. Denn wenn diese friedlich leben, viel Landwirtschaft betrieben wird und gewisse moralische Grundlagen hoch gehalten werden, kann auch eine regierungs- und staatenlose Gesellschaft funktionieren, ohne in ein absolutes Chaos zu verfallen. Gegebenenfalls kann dies sogar besser mit einer Geschichte harmonieren, will man bspw. einen großen Kontrast zu einem bösen Diktator schaffen.

Wichtig ist meistens, dass es genug Nahrung dort gibt, wo die Leute leben. Dass es eben möglich ist zu überleben, wenn man ein wenig teilt. Nun, oder dass sich eine Gesellschaft soweit weiterentwickelt hat, dass sie bereits andere Konzepte, wie Kapitalismus, hinter sich gelassen hat. Ansonsten ist Anarchie natürlich möglich, doch die Wahrscheinlichkeit für Chaos ist größer, sobald viele Leute hungern und generell ihre grundlegenden Bedürfnisse nicht befriedigt sehen. Denn solange es keinen Staat, keine Regierung und keine festgeschriebenen, durchgesetzten Regeln gibt, gibt es keine Möglichkeit dies gezielt zu ändern.

Monarchie

Fangen wir nun aber mit der in High Fantasy wohl am weitesten verbreiteten Regierungsform an: Der Monarchie. Monarchie bedeutet erst einmal, dass eine Person (eventuell zusammen mit einem oder mehreren Partnern) eine Gruppe Menschen regiert. Dies ist als grundlegendes Konzept ist de facto Vorgeschichtlich. Als Monarchie bezeichnet man es jedoch normalerweise ab dem Moment, wo es feste Grenzen gibt, in denen diese Person Regieren kann. Also ein Land.

Dabei ist es üblich, dass di*er Monarch*in (unabhängig davon, ob di*er jetzt König*in, Kaiser*in oder anders heißt) die Rolle entweder auf Lebenszeit oder bis si*er abdankt behält. Während die Rolle in den meisten Fällen in unserer Welt vererbt wird, ist es auch möglich, dass ein*e König*in gewählt wird (oder über eine Wahl abgesetzt werden kann) und auch Fälle, in denen aus einer möglichen Gruppe di*er König*in über einen Wettkampf ermittelt wird, sind nicht unbekannt.

Fast immer wird die Rolle des*r König*in mythisch-religiös erklärt. Beinahe immer ist es in irgendeiner Form ein Weltbild, dass von einer Gottheit gewünscht wurde. Vielleicht war di*er ursprüngliche König*in ein Kind einer Gottheit, wurde von einer Gottheit für diese Position auserwählt oder stammt von irgendjemanden ab, di*er eine religiöse Rolle erfüllt hat. Dies kann selbst in den Fällen gelten, wo ein*e neue*r König*in durch Wettkampf oder Wahl bestimmt wird, in denen diese Ergebnisse als Bestätigung einer göttlichen Fügung gesehen werden können.

Meistens fallen Monarchien – abseits von einer etwaigen symbolischen Bedeutung – daher auch oft, mit einem veränderten Verhältnis zur Religion, aus der sie entsprungen ist, aus der Mode und verändern sich. Dies gilt umso mehr für absolute Monarchien, in denen di*er König*in absolute*r Herrscher*in ist. Denn dies bedeutet, dass diese*r mehr oder minder eine diktatorische Rolle inne hat. Etwas, das schnell hinterfragt werden kann. Immerhin: Warum soll man hungern, nur weil dieser Typ 100 Meilen entfernt gerade einen Krieg gegen seinen Bruder führt?

Andere Autokratien

Monarchien sind eine Form der Autokratie. Als Autokratie bezeichnet man generell eine Regierung, in der eine Person die Macht für ein ganzes Land inne hat und die einzige Person ist, die Entscheidungen über Gesetze treffen kann. Dabei ist es natürlich absolut möglich, dass diese Person Berater hat – ja, sogar, dass diese Berater die eigentlichen Herrscher sind. Das ändert nichts daran, dass diese Person nominell der eine Herrscher ist.

Hier ist die bekannteste Form natürlich der Diktator. Sprich eine politische Figur, die entweder durch militärische Macht oder durch eine Gesetzesänderung nach einer Wahl, alle Macht an sich gerissen hat und nun diese Rolle inne hält. Und anders, als wir oft darüber denken: Wie begeistert das Volk davon ist, kann stark variieren. Denn es gibt durchaus Diktatoren, die zumindest anfangs gefeiert wurden!

Übrigens ist bei uns auch der Papst ein Autokrat. Er ist der alleinige Herrscher über den Vatikan. Technisch gesehen ist er jedoch in mehr als einer Art sehr nahe an einem König.

Wichtig ist: König*innen können Autokrat*innen sein, müssen es jedoch nicht sein. Denn es gibt diverse Formen der Monarchie in der heutigen Welt, die nicht autokratisch sind und in denen das Königshaus eine vornehmlich zeremonielle Rolle inne hat – eventuell mit bestimmten Vetorechten bezüglich des demokratischen Rechts ausgestattet.

Das Problem des „rechtmäßigen Königs“

Weltenbautechnisch möchte ich hier kurz über einen Trope in der High Fantasy sprechen, der häufig ist und in meinen Augen zu wenig hinterfragt wird. Denn eine Geschichte, die wir sehr, sehr häufig in High Fantasy sehen, ist die des „rechtmäßigen Königs“ (ich nutze absichtlich, das Maskulinum, da ich dem Trope genau einmal in weiblicher Form begegnet bin). Dies kann sich auf verschiedene Arten abspielen. Vielleicht kehrt ein rechtmäßiger König zurück, nachdem ein Vorfahre geflohen ist. Vielleicht wurde verhindert, dass ein rechtmäßiger König auf den Thron kam. Vielleicht ist der rechtmäßige König auch das uneheliche Kind oder das Kind eines unehelichen Kindes.

So oder so laufen diese Geschichten oft auf dasselbe hinaus: Der rechtmäßige König kehrt zurück. Eventuell muss ein falscher König besiegt oder eine Gefahr für das Königsreich gebannt werden. Und dann feiern alle, dass der rechtmäßige, unfehrbare, gerechte König zurück ist, anstatt zu hinterfragen, ob diese oftmals nicht für die Position ausgebildete Person die beste ist, oder ob es ihnen mit einer anderen Staatsform nicht besser ginge. Nein, der rechtmäßige König ist in diesen Geschichten immer ein gerechter, guter König. Etwas, das impliziert, dass dies für rechtmäßige Könige immer gilt. Doch tut es das? Möchte man das implizieren?

Aristokratieen und ähnliche

In diesem Abschnitt soll es um Aristokratieen und andere Staatsformen gehen, in denen eine kleine, nicht gewählte Gruppe, die Macht inne hat. Dies ist oftmals auch in irgendeiner Art die Regierungsform, die man in einer Young Adult Dystopie finden kann. Ein Klischee der Aristokratie ist natürlich, dass es eine Gruppe adeliger Familien sind, die einen besonderen Status haben, die diese Macht inne hält. Doch technisch gesehen gibt es ähnliches in verschiedenen Varianten: Der Kern einer Religiösen Gruppe (Theokratie), die x reichsten Personen des Landes (Oligarchie), die Chef*finnen der x größten Firmen (Corperatokratie) oder ähnliches. In einem fantastischen Setting könnten es auch Personen mit einer bestimmten magischen Fertigkeit sein.

Wichtig ist: Diese Personen werden üblicherweise nicht gewählt. Entweder sind ihre Rollen angeboren oder erarbeitet. Allerhöchstens andere Personen, die bereits in der Aristokratie sind, können sie üblicherweise in diese Rolle wählen. So oder so: Die weite Masse hat keinen Einfluss darauf, dies zu beeinflussen.

Übrigens können durchaus Demokratien in eine solche Regierungsform abrutschen, wenn das Wahlverhältnis nur stark genug gestört wird. So könnte es beispielsweise eine Regierung geben, die nur eine Puppe der eigentlichen Machthabenden ist. Damit arbeiten diverse Dystopien – gerade wenn wir in das Cyberpunk-Genre schauen.

Ein großes Problem bei den genannten Young Adult Dystopien – ohne zu lang darauf einzugehen, da es wirklich einen eigenen Weblogeintrag verdienen würde, wenn es euch interessiert – ist oft, dass wenig darauf eingegangen wird, wie diese Gruppe überhaupt die Macht erlangt hat, wer wie darein kommt und wie diese Macht allgemein erhalten wird. Diese Regierungen existieren zu oft in einem Vakuum.

Die Demokratie

Damit kommen wir zur Staatsform, mit der wir in Deutschland großgeworden sind: Der Demokratie, die gleichzeitig auch die Standardstaatsform in vielen eher utopisch ausgelegten SciFi-Geschichten und nicht selten auch in Urban Fantasy ist. Jedenfalls dann, wenn die magischen Gruppen in Urban Fantasy überhaupt wirklich organisiert sind und nicht einfach von Ort zu Ort ihr eigenes Ding machen.

Demokratien funktionieren auf unterschiedliche Arten. Kurzum: Die Macht liegt beim den Bürgern eines Landes – und zwar denen, die als solche auch anerkannt sind. Diese können sich an den politischen Entscheidungen beteiligen. Entweder indem sie direkt über Gesetzesfragen abstimmen (direkte Demokratie) oder einen Repräsentanten wählen, der dies für sie macht (indirekte Demokratie).

Dabei ist immer irgendwie eingeschränkt, wer wählen darf, und wer nicht. Minderjährige dürfen oftmals nicht wählen, genauso wie bspw. verurteilte Verbrecher das Wahlrecht in vielen Ländern entzogen bekommen. Doch für lange Zeit durften, wie wir alle wissen, bspw. auch Frauen nicht wählen, oder nicht-weiße Personen. In der Antike durfte bspw. auch nur wählen, wer Grundbesitz hatte. All dies kann also das Wahlrecht einschränken.

Weltenbautechnisch fällt mir zur Demokratie vorrangig eins ein: Dass ich nie eine Demokratie in Aktion gesehen oder gelesen habe. In Harry Potter ist Scrimgeour auf einmal Minister der Magie – das höchste Amt im magischen GB. Wurde er gewählt? Wie hat der Wahlkampf ausgesehen? Wir wissen es nicht. Dennoch wird impliziert, dass es eine Demokratie ist. Und während wir bei Star Wars oder Star Trek öfter mal politische Verhandlungen sehen, kann ich mich nicht erinnern, dort eine Wahl gesehen zu haben. Wird überhaupt jemand gewählt oder senden alle nur ihre Monarch*innen?

Wie sieht die Machtteilung aus?

Was viele Demokratien gemeinsam haben, ist, dass sie die drei zentralen Mächte des Staates aufteilen: Die Legislative, die Exekutive und die Judikative. Sprich: Die Macht, Gesetze zu verhängen, aufzulösen und zu verändern. Die Macht, die Gesetze auszuüben, umzusetzen und die Umsetzung durchzusetzen. Die Macht, die Einhaltung der Gesetze und die Einheitlichkeit dieser zu prüfen und sicherzustellen.

In Demokratien sind diese meistens aufgeteilt. Die verschiedenen Arme werden einzeln gewählt oder von gewählten Politiker*innen ernannt. Es unterscheidet sich aber durchaus von Demokratie zu Demokratie, wie genau welcher Arm bestimmt wird. Beinahe immer wird die Legislative wirklich gewählt, doch wenn es um Exekutive und Judikative geht, gibt es große Unterschiede.

In Autokratien sind die Aufgaben des*r obersten Autokrat*in meist legislativ. Immerhin kann si*er nicht überall gleichzeitig sein, um Exekutiv und Judikativ zu handeln. Meist ist es dabei aber auch so, dass ihr Wort dennoch weiterhin Gesetz ist. Selbst wenn ein*e ernannte*r Richter*in etwas sagt, di*er Autokrat*in jedoch anderer Meinung ist, kann si*er das Urteil abändern.

Aufgaben des Staates

Ein weiterer, wichtiger Punkt, der auf jeden Fall hinterfragt werden sollte, ist, welche Aufgaben der Staat sonst noch so hat. Inwieweit ist er dafür zuständig, dass es den Bewohnern gut geht? Inwieweit ist er dafür zuständig, dass die Bewohner sicher leben können? Letzteres ist der häufigste Grund für einen Staat: Eine gemeinsame Streitmacht zu haben, um für mehr Gebiet (und damit Hab und Gut, auch Essen) sorgen zu können, bzw. halt das eigene Gebiet davor besser verteidigen zu können, als es eine einfache Familie könnte.

In unserer modernen Welt, übernimmt der Staat jedoch meistens auch andere Aufgaben: Schulen werden gestellt und meist auch mit grundlegenden Sachen versorgt. Zentrale Lehrpläne werden erstellt. Die Infrastruktur wird ausgebaut und in gutem Zustand gehalten (idealerweise …). Es werden soziale Absicherungen geboten (Stichwort Arbeitslosengeld und Kindergeld). Und vieles, vieles mehr. Gerade diesbezüglich sehe ich oft, dass sich abseits vom Militär in SFF wenig Gedanken gemacht werden. Sicher, es gibt Schulen, doch wer dafür zuständig ist …?

Das alles kostet übrigens natürlich auch eine Sache: Geld. Und dafür sammelt der Staat meistens Steuern. Wie diese eingenommen werden, ist unterschiedlich. Mal werden diese Regelmäßig gesammelt, mal von Gehalt abgezogen, mal gibt es Verkaufssteuern, mal wird ein Teil der Ernte eingenommen und wieder ein anderes Mal ein fester Betrag. So oder so: Steuern sind meistens wichtig, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann.

Einige Fragen für Weltenbauer

So viel also zu meiner Einführung in das Thema Staats-/Regierungsformen. Wie immer gilt: Es ist nur eine relativ oberflächlicher Übersicht des Themas. Einlesen ist empfohlen. Ich hoffe jedoch, zumindest ein paar Ansätze geboten zu haben. Darüber hinaus jedoch hier die Fragen, die zur Inspiration dienen sollten:

  • Wie viele Länder gibt es in deiner Welt?
  • Haben diese ähnliche oder sehr unterschiedliche Regierungsformen?
  • Welche Regierungsformen gibt es?
  • Wie werden Gesetze bestimmt?
  • Wie werden etwaige Herrscher*innen bestimmt?
  • Sollte es eine Monarchie oder Autokratie geben: Gab es bereits Streitereien und Kriege über die Thron-/Herrschaftsfolge? Wie wurde diese gelöst?
  • Wie beeinflussen die Staatsformen das Denken der Bürger*innen des etwaigen Landes?
  • Wie stabil ist die Staatsform? Wie wird dies durch das Denken der Bürger*innen beeinflusst?
  • Sollte es irgendeine Art eines Autokraten geben: Womit ist die alleinige Herrschaft begründet? Wie denken die normalen Menschen darüber? Was beeinflusst dieses Denken? Wer ist tendenziell dafür, wer tendenziell dagegen? Gibt es Gruppen die andere Staatsformen anstrebt?
  • Sollte es irgendeine Form der Demokratie geben: Wer darf wählen? Wieso werden andere von der Wahl ausgeschlossen? Entspricht das dem generellen Denken oder ist es ein Relikt aus einer anderen Zeit? Wie ist die Wahlbeteiligung? Gibt es Bestechung?
  • Welcher Staat hat seine Staatform schon am längsten? Welche am kürzesten?
  • Wie interagieren Staatsform und Bildung miteinander?
  • Welche Staatsform wird in der Welt als ideal angesehen?
  • Wie sieht die Machtteilung aus? Wie weit ist diese fest, wo gibt es Variationen? Gibt es Misstrauen gegen eine der Institutionen?
  • Welche Aufgaben übernehmen die etwaigen Staaten? Wie gut können Sie diese erfüllen? Sind die Bürger*innen damit einverstanden, dass diese Aufgabe übernommen wird?
  • Werden Steuern gezahlt? Wie werden die Steuern ermittelt? Was passiert damit?

Schlusswort

Das war mein erster von zwei Einträgen zum Thema Staatswesen. Wenn euch irgendwelche Aspekte davon besonders interessieren: Auf Patreon habt ihr die Möglichkeit Vorschläge zu machen für spätere Beiträge, bspw. um bestimmte Themen weiter zu vertiefen. Auch werde ich evtl. mache Details später in Umfragen zur Wahl stellen. (/Eigenwerbung)

Ein wichtiger Aspekt, den ich hier vor allem hervorheben möchte: Traut euch ruhig ein wenig auf diese Dinge einzugehen. Wenn es eine Demokratie gibt, lasst eine Wahl im Hintergrund stattfinden. Geht darauf ein, wie Leute zur*m König*in stehen. Geht darauf ein, wie eine kleine Gruppe die Macht an sich gerissen hat und wie sie diese halten kann. Selbst wenn es keine zentrale Rolle spielt, gibt es der Welt eine höhere Glaubwürdigkeit!

Der nächste Eintrag wird sich vor allem mit geographischen Merkmalen eines Staates beschäftigen – und welche Herausforderungen das stellt. Ebenso wird es um Grenzen gehen und wo diese gezogen werden.


Das Beitragsbild ist ein Ausschnitt aus einem Portrait von Louis XVI., das unter Public Domain steht.